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Agentic OS: Warum Self-Hosting den Unterschied macht

·1 Min. Lesezeit
omadiaAgentic OSSelf-HostingPrivacy
Christian Wendler
Geschäftsführer

Die meisten Agenten-Plattformen sind Cloud-Dienste. Bequem zum Start, aber die eigentliche Wertschöpfung — Wissen, Workflows, Kundendaten — liegt am Ende bei einem Anbieter. Mit omadia gehen wir den anderen Weg: ein Agentic OS, das auf eigener Infrastruktur läuft.

Was „Self-Hosting" hier bedeutet#

Self-Hosting heißt nicht nur „in unserem Rechenzentrum". Es heißt: keine Modell-Bindung, keine Datenabflüsse, volle Kontrolle über jede Komponente — vom Channel über den Knowledge Graph bis zum Halluzinations-Verifier.

Wer die Infrastruktur kontrolliert, kontrolliert die Daten. Alles andere ist geliehene Souveränität.

Konfiguration statt Black Box#

Ein Agenten-Team wird deklarativ beschrieben — versionierbar, reviewbar, reproduzierbar:

team:
  name: support-team
  agents:
    - role: triage
      model: local/llama-3
    - role: resolver
      model: anthropic/claude
  knowledge: ./graph

Kein Klickpfad in einer fremden Oberfläche, sondern eine Datei, die im Repository lebt. Das ist derselbe Gedanke, der auch hinter diesem Blog steht.

Mehr dazu im Launch-Beitrag, sobald omadia öffentlich verfügbar ist.

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